Volley Näfels bleibt gegen Volley Amriswil chancenlos und verliert 0:3
Das Derby zwischen Biogas Volley Näfels und Volley Amriswil endete mit einer herben Enttäuschung für das Team von Neo-Captain Marco Gygli. Sein Team brachte in den beiden ersten Sätzen wenig Zählbares zusammen und wurde von den Gästen aus dem Thurgau jeweils bis zur Satzmitte buchstäblich an die Wand gespielt. 16:9 hiess es in beiden Sätzen beim zweiten Time-out. Volley Amriswil war sehr gut auf Näfels eingestellt. Passeur Zdenek Hanik fand die Lücken für seine Angreifer Mal für Mal ausgezeichnet. Vor allem der ex-Näfelser Sinotti zeigte sich in bester Spiellaune und reihte Punkt an Punkt. Näfels dagegen fand nicht ins Spiel. Immer wieder fehlte die letzte Konsequenz und damit ein paar Zentimeter um einen Ball abzuwehren oder um zu punkten. Näfels verlor die beiden ersten Sätze mit je 25:20 klar.
Näfels zieht das Ding nicht durch
Nach der Pause agierte ein anderes Näfels. Die Platzherren setzen Amriswil gehörig unter Druck. Sie führten phasenweise mit vier Punkten Vorsprung. Je länger aber das Spiel dauerte, umso zögerlicher und fehlerhafter wurde Näfels. Amriswil liess sich nicht zweimal bitten. Bei 23:22 führten sie erstmals in diesem Satz. Wenig später verwertete Sinotti den ersten Matchball mit einem Heber zum 25:23. Die Freude bei Amriswils Spielern über den derart klaren Sieg war sehr gross, hatten sie doch einen sehr engen Ausgang erwartet.
Matchtelegramm
Biogas Volley Näfels – Volley Amriswil 0:3 (20:25, 20:25, 23:25)



























































































