SEAT Volley Näfels gibt sich in Münsingen keine Blösse
SWICA Volley Münsingen verliert zuhause gegen SEAT Volley Näfels klar und diskussionslos mit 0:3 (19:25, 16:25, 21:25). Damit behält SEAT Volley Näfels den Kontakt zu Chênois an der Tabellenspitze.
Der folgende Spielbericht stammt von der Seite www. bern-ost.ch:
<font face="Arial" size="2">SWICA Volley Münsingen fand gegen den mehrfachen Schweizermeister und Cupsieger SEAT Volley Näfels kein Rezept und unterlag klar in etwas mehr als einer Stunde mit 0:3.</font>
<font face="Arial" size="2">Alles andere als eine Niederlage gegen das Glarner Spitzenteam wäre für den Aufsteiger aus dem Aaretal einer Sensation gleichgekommen. In den Reihen von Näfels spielen nicht weniger als vier Ausländer und mehrere Spieler aus dem Schweizer Nationalteam.</font>
<font face="Arial" size="2">Im ersten Satz konnte SWICA Volley Münsingen mit den Glarner noch einigermassen mithalten ehe Näfels einen Gang zulegte. Vor allem der Brasilianische Mittelangreifer Osias Macedo Campos Marcus stellte den Münsinger Block vor eine unlösbare Aufgabe. Die SWICA Volleyballer gerieten jedoch in der Folge immer stärker unter Druck und nahmen sich mit ungenauen Abnahmen und fehlerhaften Anspielen selber aus dem Spiel. Im Schongang gewannen die Glarner den ersten Satz.</font>
<font face="Arial" size="2">Die Verunsicherung bei Münsingen wurde im zweiten Satz noch grösser. Eine Steigerung in der Abnahme blieb aus und die Blockarbeit war inexistent. Die 250 Zuschauer musste mit Ansehen, wie das Heimteam phasenweise vorgeführt wurde.</font>
<font face="Arial" size="2">Das Feuer wollte im dritten und letzten Satz nicht mehr zurückkommen. Münsingen bäumte sich gegen die zweite Formation von Näfels noch einmal auf kam aber in der entscheidenden Phase erneut in Rückstand und musste das Spiel klar und deutlich dem Favoriten aus Näfels überlassen.</font>
<font face="Arial" size="2">SEAT Volley Näfels, eines der erfahrensten NLA-Teams der Schweiz, zeigte dem Aufsteiger die Grenzen auf. Ein Aufsteiger, der heute auf keiner Position an die Leistungsgrenzen kam und so deutlicher verlor, als man erwarten durfte.</font>
-> Mehr folgt am Montag in der "Südostschweiz" und auch hier auf unserer Webseite.



























































































