SEAT Volley Näfels fährt an den Genfersee
Können sich die Näfelser in der Playoff-Halbfinalserie nur noch selber ein Bein stellen? Gegen Schweizer Gegner blieben die Näfelser Volleyballer immer siegreich, sieht man mal ab von der einzigen Niederlage Mitte Oktober gegen den CS Chênois. Gewiss, es gab einige Spiele mit knappem Ausgang, bei denen vielleicht auch einmal etwas Glück herbeigezogen werden musste. Aber bei einer Zwischenbilanz stellt man doch klar fest: Näfels ist die équipe à battre.
Der Auftritt im ersten Playoff-Halbfinal im sgu in Näfels war auf jeden Fall sehr überzeugend. Die Einheimischen spielten mit den Lausanner Studenten Katz und Maus. Einige Male gewährten sie ihrem Gegner kleine Verschnaufpausen mit Serien von bis zu vier Punkten. Aber wehe sie kamen wirklich zu nahe, dann folgte gleich wieder ein schöner Angriff, ein erfolgreicher Block oder ein Servicewinner. Und dann gleich noch einer und noch einer. Immer war jemand zur Stelle, um den nächsten wichtigen Punkt zu buchen. Näfels war seinem Gegner nicht nur volleyballerisch überlegen, sondern vor allem auch mental. Die Spieler wussten meist ganz genau, was in welcher Situation zu tun war, sie waren bereit für dieses Spiel. “Das Playoff-Halbfinal ist eine Serie und wir haben in Lausanne diese Saison noch nie richtig überzeugt,



























































































