Qualifikation auf dem 1. Platz abgeschlossen
Mit einem 3:2 Sieg in Genf beendet Volley Näfels die Vorrunde auf dem ersten Platz und geht dementsprechend mit grosser Hoffnung in die Playoffs.
Kampf auf Augenhöhe
Die Ausgangslage war klar: Ein Sieg musste her, um die Tabellenspitze zu halten, denn Amriswil ist im Nacken. Die Näfelser waren jedoch überzeugt, dies zu schaffen, zumal auch Chênois aus privaten Gründen auf seinen Topscorer verzichten musste. Jedoch kam es anders als erhofft, und so fand das Heimteam besser ins Spiel und sicherte sich den ersten Satz mit 25:21. Eine Reaktion war gefordert – und diese kam auch. Den zweiten Satz hindurch konnte Näfels einen kleinen Vorsprung halten, ehe gegen Ende des Satzes einige Fehler passierten. Trotzdem konnte der Satz mit 26:24 für Näfels entschieden werden. Im dritten Satz konnte man sich gegenseitig nicht stoppen, sodass der Satz bis zum Schluss ausgeglichen blieb, wobei die Genfer dann mit dem entscheidenden Break den Punkt zum 27:25 erzielen konnten.
Totgeglaubte Partie
Mit dem Rücken an der Wand wussten die Näfelser, dass sie nun sowohl Satz vier als auch fünf für sich entscheiden mussten. Der Start in den vierten Satz mit 7:0 für Genf liess jedoch Zweifel aufkommen. Allerdings folgte dann wohl die beste Phase des Teams, und man konnte in kürzester Zeit aufholen und sogar auf 13:10 überholen. Wie entfesselt liess sich die Mannschaft diese Führung nicht mehr nehmen, und der Traum von der Tabellenspitze lebte wieder auf. Mit 25:23 konnte der vierte Satz entschieden werden. Im fünften Satz konnte gleich von Beginn weg wieder gepunktet werden, und die Genfer waren noch nicht aus ihrem Loch aus dem vierten Satz herausgekommen. So ging auch der fünfte Satz mit 15:11 an Näfels, die nun punktegleich, jedoch mit mehr Siegen, die Tabellenspitze vor Amriswil anführen.
Am Sonntag kommt es in der Lintharena zum nächsten Highlight: Cup-Halbfinale gegen den TSV Jona Volleyball.

Hochs und Tiefs, Jubel und Zweifel: Volley Näfels durchlebt ein Wellental der Gefühle, krönt den Abend aber mit dem Sieg

Immer wieder Pablo: Trotz starker Genfer Blocks war er mit fast 60 Angriffen die Offensive-Kanone des Spiel

Zweimal clever, zweimal entscheidend: Nathan Broch macht mit seinen Angriffen den 15:11-Sieg perfekt


























































































