Mit 3 Punkten aus St. Gallen die Heimreise angetreten
In den hart umkämpften ersten beiden Sätzen trennten sich die Teams jeweils um lediglich zwei Punkte. Beide Male konnte Näfels den gegnerischen Satzgewinn abwenden und in der Verlängerung die Satzbälle für sich abbuchen. Im dritten Set erspielten die Glarner einen 4 bis 7 Punktevorsprung bereits zur Spielmitte, den sie bis zum Satzende auf 16:25 ausbauten. Biogas Volley Näfels II konnte das vorgelegte Tempo halten, während Wittenbach nicht mehr zu einer Reaktion in der Lage war.
Der verspätete Beginn wegen eines vorherigen Matches tat keinen Abbruch in der Spielvorbereitung der Glarner. Im Eingangsbereich startete das warm – up, sodass die verbleibende halbe Stunde für das Einspielen genutzt werden konnte. Näfels begann mit einer leicht veränderten Formation. Libero Oli Müller spielte mit dem 2. Liga Team in Chur. Der erste Satz verlief sehr ausgeglichen. Wittenbach lag jeweils zwei bis vier Punkte vorne. Näfels änderte seine Servicetaktik und verstärkte den Druck auf die gegnerischen Aussenangreifer mit Erfolg. In den entscheidenden Spielabschnitten leitete Fabian H. mit einer Blockabwehr die Wende ein, sodass Näfels mit 28:26 den ersten Satz siegreich abschloss.
Ein „déjà-vu“ stellte sich zu Beginn des zweiten Satzes für Näfels ein. Schon bald musste das erste Time-out bei Spielstand 1:7 für die St. Galler angezeigt werden. Mit guten Angriffen konnte man zu Wittenbach wieder aufschliessen. Bei 23:24 wehrte Näfels einen ersten Satzball ab zeigte sich kämpferisch und durfte den Satzgewinn bei 25:27 feiern.
Im dritten Satz legte Näfels entscheidend Punkte vor. Mit dem Servicespiel wurde das Heimteam immer wieder unter Druck gesetzt. Wittenbach bekundete Mühe mit ihren Annahmen. Näfels nutzte diese Schwäche des Gegners aus, blieb konzentriert und machte weiterhin Tempo. Mit dem ersten Matchball zum 16:25 waren die drei Punkte verdient eingesammelt.
VBC Wittenbach - Biogas Volley Näfels II 0:3 (26:28, 25:27,16:25)
Näfels: Aebli G., Aebli K., Bochsler O., Hauser F., Müller M., Riedi Fl., Spahr R., Werner D., Wunderle P.



























































































