Samstag, 18. Januar 2014; 20:17
2. Liga Männer "B"

Knappe Niedierlage gegen Pfäffikon

Von: Fabian Lampe

Die Devise für dieses Spiel war es sich möglichst gut zu verkaufen da Pfäffikon der Favorit im Spiel war. Diese Aufgabe meisterten die Näfelser Jungs sehr gut und verloren nur knapp.

Der erste Satz war ganz im Sinne von Näfels. Man startete konzentriert, machte kaum Eigenfehler und so wurde die am Anfang erarbeitete Führung nie mehr im Satz aus der Hand gegeben. So ging dieser Satz mit 25:20 an die Heimmannschaft.

Im zweiten Satz ging der Drive aus dem ersten verloren. Es schlichen sich Fehler ein und der Gegner kam in Fahrt. So hinkte man dem Gegner immer hinterher und so gab es keine Diskussion, dass Pfäffikon den zweiten Satz mit 25:18 für sich entscheiden konnte.

Auch im dritten Satz wurde es nicht besser. Es war ein Satz zum Vergessen. Nur noch Eigenfehler mit vielen Servicefehlern bedeuteten schnell den Untergang. So ging dieser Satz für Näfels mit 12:25 sang und klanglos verloren.

Die Näfelser liessen aber die Köpfe nicht hängen und wollten im vierten Satz noch einmal angreifen. Nach einem schwachen Start konnten sich die Näfelser steigern. So wurde Pfäffikon auf und überholt. Gegen Schluss wurde es noch einmal spannend. Doch die Näfelser konnten Ruhe bewahren und gewannen diesen Satz mit 26:24.

Im Tiebreak war dann das Spiel wieder eher zu Gunsten von Pfäffikon. Die Näfelser kämpften konnten jedoch zu wenig Punkten und machten zu viele Fehler für ein erfolgreiches Tiebreak. So ging diese mit 11:15 und der Match mit 2:3 verloren.

Allerdings war es eine gute Leistung der Näfelser Mannschaft und so kann positiv auf den Freitag 24.1.14 geschaut werden, an dem das zweite Derby stattfindet. Dieses um 20.30 Uhr in der Klosterhalle.

Mat­ch­­te­­le­­gramm:
Turnhalle Schnegg, Nä­­fels 18. Januar 2014

Bi­o­­gas Vol­­ley Nä­­fels IV - VBC Pfäffikon 2:3 (25:20, 18:25, 12:25, 26:24, 11:15)

Bi­o­­gas Vol­­ley Nä­­fels IV:
Se­ve­rin Pfis­­ter (Cap­­tain), Kai Aebli (Pas­­seur), Adri­an Fi­­sch­­li, Lu­kas Wun­der­le, Pa­­trick Schies­­ser, Sven Wallrabe (Li­be­ro), Wer­­ner Gam­per und Fa­­bi­an Lam­­pe

Nä­­fels oh­­ne: Olivier Müller, Saro Slongo und Franco Landolt

Coach: Re­­to Wun­­der­­le