Biogas Volley Näfels gelingt die Cup Hauptprobe gegen Schönenwerd: 3:0 Sieg
Biogas Volley Näfels schlägt Volley Schönenwerd keine 24 Stunden vor dem Viertelfinal im Mobiliar Volley Cup mit 3:0 (25:23, 25:17, 29:27)
Dass die Glarner und die Solothurner 24 Stunden vor ihrem Cup-Duell nicht alle Karten aufdeckten, war keine Überraschung. Schönenwerd zeigte allerdings auf, dass Näfels am Sonntag in seiner neuen Halle kein Spazierrang bevorsteht. Volley Schönenwerd, das die beiden ersten Direktbegegnungen jeweils mit 0:3 verloren hatte, stand nämlich sowohl im ersten wie auch im dritten Durchgang zumindest dem ersten Teilerfolg in dieser Saison nahe. Im ersten brachten die Solothurner aber eine 14:10-Führung nicht über die Runden, und im dritten vermochten sie drei Satzbälle nicht zu verwerten, ehe Näfels seinen dritten Matchball zum glatten 3:0-Erfolg nutzte. Näfels‘ Trainer Dalibor Polak setze ab dem zweiten Satz mit Joel Roos als Diagonalangreifer und später mit Kai Aebli zwei Ergänzungsspieler ein. Trotz des 10:17 Rückstandes im dritten Satz vertraute der Trainer seinem Team. Das Team bedankte sich dafür mit einer Leistungssteigerung und einem dramatischen, spannenden und erfolgreichen Finish zum 29:27 Satzgewinn.
Matchtelegramm
Biogas Volley Näfels - Volley Schönenwerd 3:0 (25:23, 25:17, 29:27)
Lintharena, Näfels. - 375 Zuschauer. – Spieldauer: 81 Minuten.
SR: Schürmann, Grieder
Biogas Volley Näfels:
Startformation: Giger (Passeur) Ehrat (Captain), Sutter (Libero), Formela, Walzer, Radomski, Martinez
Einwechslungen: Aebli, Süess, Fořt, Roos, Brändli
Headcoach: Dalibor Polak
Assistant Coach: Mani Müller
Volley Schönenwerd:
Startformation: Jucker (Passeur), Gerber (Captain), Fischer (Libero), Roth, Hofstede, von Burg, Häfliger
Einwechslungen: Rocamora, Dervisaj, Mika
Headcoach: Rainer Vassiljev
Assistant Coach: Verro Indrek

Joel Roos: Er kam im zweiten Satz als Diagonal und setzte sich gut in Szene – wie bei diesem Monsterblock

Kai Aebli: Ab Ende des zweiten Satz lenkte er das Spiel gegen Schönenwerd

Gut Lachen: Dalibor Polak liess seine Spieler, welche sich im dritten Satz einen klaren Rückstand einhandelten, die angerichtete Suppe selber auslöffeln - und bekam Recht


























































































